Cannabis Guides & Inspiration

Recipes

Recipes ist der kulinarische Teil des Magazins: Ideen, Basics und Methoden – klar erklärt und unkompliziert umsetzbar. Wir zeigen dir, wie du strukturiert vorgehst, welche Schritte wichtig sind und wie du Ergebnisse reproduzierbar machst. Genussorientiert, sauber und ohne Küchenchaos.

Winter Warmers – 5 heiße Drinks für kalte Tage (mit optionaler Infusion-Basis)

Winter Warmers – 5 heiße Drinks für kalte Tage (mit optionaler Infusion-Basis)

Der erste Advent ist da – und mit ihm beginnt die Saison der warmen Hände, weichen Decken und kleinen Ritualmomente.

Während viele zu Glühwein & Punsch greifen, wächst 2025 ein Trend: hochwertige, alkoholfreie Winterdrinks, die Körper & Kopf entspannen, ohne zu beschweren.

Vorab: Die „Infusion-Basis“

Damit du Drinks verfeinern kannst, ohne Geschmack oder Textur zu ruinieren, nutzen wir eine neutrale, golden-klare Basis, die sich wunderbar mischt.

Rezept – Alkohol-freie Infusion Basis (CBD oder medizinische Öle)

  • 100 ml MCT-Öl
  • 1 g decarboxylierte Blüten oder medizinisches Öl aus der Apotheke
  • 2 h bei 70–80 °C ziehen lassen (nicht höher!).
  • Durch Kaffeefilter abseihen → goldene, klare Basis.

Warum kein Alkohol?

Alkohol + Cannabinoide = verstärkte Wirkung, schlecht kontrollierbar, unvorhersehbar.

Wir bleiben bei Zero-Alcohol Ritual Drinks.

1. Winter Chai Latte „Calm Edition“ - Sanft, würzig, gemütlich – der perfekte Drink für den ersten Advent.

Zutaten:

  • 200 ml Hafermilch
  • 1 TL Chai-Pulver oder frische Gewürze
  • 1 TL Honig
  • Optional: 2–5 Tropfen Infusion-Basis

Zubereitung:

Milch erwärmen, Chai einrühren, mit Honig abschmecken. Zum Schluss die Basis unterheben.

→ Ergebnis: weich, rund, beruhigend.

2. Hot Orange & Ginger Tonic - Für kalte Tage mit dem Bedürfnis nach Frische + Wärme gleichzeitig.

Zutaten:

  • 150 ml Tonic Water
  • 100 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Scheibe Orange
  • 1 Stück Ingwer
  • Optional: 1–3 Tropfen Infusion-Basis

Zubereitung:

Alles in einem Topf leicht erhitzen (nicht kochen!).

Mit Infusion verfeinern.

Mood: Nordic, clean, leichte Bitternote.

3. Midnight Cocoa – Dunkler Kakao mit Zimt & Ruhe - Reich, dunkel, samtig – perfekt für einen ruhigen Abend im Advent.

Zutaten:

  • 2 TL Kakaopulver
  • 200 ml Milch oder Hafermilch
  • 1 Prise Zimt
  • Optional: 2–4 Tropfen Infusion-Basis

Zubereitung: Cocoa anrühren, aufschäumen, in schwere Keramik gießen. Mit Zimt bestäuben.

Ritual: Warm halten, langsam trinken, Handy weit weg.

4. Rosemary Winter Steam – Kräuter & Zitrus - Ein aromatischer, fast spa-artiger Drink.

Zutaten:

  • 200 ml heißes Wasser
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Scheibe Zitrone
  • 1 TL Honig
  • Optional: 1–2 Tropfen Infusion-Basis

Zubereitung:

Rosmarin leicht andrücken, mit heißem Wasser übergießen.

Zitrone & Honig dazu.

Note: Duftet wie ein moderner Winter-Spa-Raum.


5. Apple Cinnamon Stove-Top – winterliche Apfelreduktion - Das Dessert unter den Heißgetränken.

Zutaten:

  • 200 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • Optional: 2–3 Tropfen Infusion-Basis

Zubereitung:

Saft mit Gewürzen 10 min leicht köcheln – reduziert & intensiv.

Mit Basis verfeinern.

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Infused Beverages 2025 – Wenn Cannabis statt Cocktail kommt

Infused Beverages 2025 – Wenn Cannabis statt Cocktail kommt

Ein Drink, der entspannt statt berauscht.

2025 sind „Infused Drinks“ kein Underground-Trend mehr – sondern die elegante Antwort auf die Frage, wie Genuss ohne Kater funktioniert.

Ob als Spritz, Tonic oder Chai: Immer mehr Menschen setzen auf Cannabinoid-Infusionen, um ihren Feierabend mit Stil, aber ohne Alkohol zu genießen.

Warum Cannabis die neue Barrevolution ist

In Kalifornien, Kanada und jetzt auch Europa entsteht eine neue Getränkekultur: Functional Drinks – Drinks mit Wirkung, nicht mit Promille.

THC, CBD und Terpene sind die neuen Botanicals – wie früher Wacholder und Zitronenzeste, nur komplexer, klarer, bewusster.

Während Alkohol das Nervensystem dämpft, kann Cannabis in kleiner Dosis beruhigen, fokussieren oder kreativ machen – je nach Sorte, Zubereitung und Dosierung.

Und das Beste: Keine Kopfschmerzen am nächsten Tag.

Die Basis – so machst du dein eigenes Cannabis-Infusionsöl für Drinks

Da du in Deutschland keine fertigen THC-infused Drinks kaufen darfst, kannst du deine eigene „Infusion Base“ herstellen – ganz legal mit CBD- oder Nutzhanf-Extrakten, oder bei medizinischer Nutzung mit verschriebenem Cannabisöl.

Variante 1: Öl-Infusion (CBD oder THC, fettlöslich)

Diese Basis eignet sich perfekt für cremige Drinks, z. B. Matcha, Kakao oder Golden Milk.

Du brauchst:

  • 1 g fein zerkleinerte, decarboxylierte Blüten (CBD oder verschriebenes Medizinalcannabis)
  • 100 ml MCT- oder Kokosöl

So geht’s:

  1. Blüten 40 min bei 110 °C im Ofen decarboxylieren.
  2. Öl in einem Topf auf 70–80 °C erhitzen.
  3. Cannabis zugeben und 2 h leicht köcheln lassen (nicht über 90 °C).
  4. Durch ein feines Sieb oder Kaffeefilter abgießen, abkühlen lassen.
  5. In eine dunkle Glasflasche füllen – fertig ist deine Drink-Base.

Pro-Tipp: Das Öl vorher kurz einfrieren und dann filtern – so bleiben keine Schwebstoffe zurück.

Variante 2: Glycerin-Tinktur (wasserlöslich, alkoholfrei)

Ideal für Mocktails, Tonics und Cold Brews – sie löst sich in Flüssigkeiten, ohne Fettfilm.

Du brauchst:

  • 1 g decarboxylierte Blüten
  • 100 ml pflanzliches Glycerin (Apotheke)

So geht’s:

  1. Blüten und Glycerin in ein Glas mit Deckel geben.
  2. 2–3 Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen, täglich schütteln.
  3. Durch ein feines Sieb oder Kaffeefilter filtern – fertig.
    Diese Tinktur ist mild, süßlich und perfekt dosierbar (1 ml ≈ 1 mg THC/CBD).

Warum du Cannabis nicht mit Alkohol mischen solltest

Die Kombination aus Alkohol und THC kann die Wirkung unkalkulierbar verstärken, weil Alkohol die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöht.

Das Ergebnis: Die Wirkung tritt schneller, intensiver und unkontrollierter ein – nicht entspannend, sondern überfordernd.

Außerdem konkurrieren beide Substanzen im Stoffwechsel um dieselben Enzyme, was den Abbau verlangsamt.

Kurz gesagt:

Wenn du „Highballs“ machst – lass den Alkohol weg. Cannabis und Alkohol sind keine Freunde.

Drei Drink-Ideen mit deiner Infusion Base

1. Canna Tonic

  • 5 ml Glycerin-Tinktur
  • 150 ml Tonic Water
  • 1 Scheibe Grapefruit
  • Rosmarin als Garnitur
    → Eisgekühlt servieren, wirkt klar und zitrisch mit leichtem Terpen-Twist.

2. Calm Cacao

  • 1 TL Canna-Öl (Kokos)
  • 200 ml Hafermilch
  • 1 TL Rohkakao + Prise Zimt
    → In der Pfanne leicht erwärmen, schaumig schlagen – beruhigt Körper und Kopf.

3. Ginger Chill Shot

  • 1 ml CBD-Tinktur
  • 30 ml Ingwersaft
  • 1 TL Honig, Spritzer Zitrone
    → Perfekt als Ritual vor dem Schlafengehen.

Der neue Feierabend

Infused Drinks sind keine Partydrogen – sie sind die Weiterentwicklung des Feierabendrituals.

Ein moderner Aperitif, der Achtsamkeit statt Absturz bietet.

Und wenn du dich fragst, ob das nicht irgendwie „zu clean“ ist – genau das ist der Punkt.

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High on Candy – Infused Gummibärchen und Lollis leicht gemacht

High on Candy – Infused Gummibärchen und Lollis leicht gemacht

Kleine Süßigkeiten mit großem Effekt: Infused Edibles sind längst nicht mehr nur etwas für Brownie-Fans. Wer Lust auf eine süßere, feinere Alternative hat, kann mit wenigen Zutaten köstliche Gummibärchen oder Lollis selbst herstellen – und das ganz ohne chemischen Beigeschmack.

Der Schlüssel: das richtige Cannabis-Öl

Für saubere, stabile Gummibärchen ist infundiertes Öl die beste Wahl – nicht Butter. Butter enthält Wasser und Milchfette, die die Gelatine stören und die Haltbarkeit verkürzen. Ein neutrales Kokosöl oder MCT-Öl eignet sich perfekt, weil es die Cannabinoide gut bindet und sich sauber dosieren lässt.

So stellst du dein Cannabis-Öl her (Basisrezept)

Zutaten

  • 5 g fein zerkleinerte, decarboxylierte Cannabisblüten
  • 100 ml Kokosöl oder MCT-Öl

Anleitung

  1. Decarboxylieren:
    Cannabis auf Backpapier im Ofen 40 Minuten bei 110 °C erhitzen, damit THC und CBD aktiviert werden.
  2. Infusion:
    Öl und Cannabis in einem hitzebeständigen Glas oder Topf bei ca. 80 °C (nicht höher!) 1–2 Stunden leicht simmern lassen.
  3. Filtern:
    Durch ein feines Sieb, besser noch durch einen Kaffeefilter oder Mulltuch, langsam abgießen.
    Tipp: Lass das Öl vollständig durchlaufen, drücke die Pflanzenreste aber nicht aus – sonst gelangen mikroskopische Schwebstoffe hinein, die später in den Gummibärchen aufsteigen oder Klümpchen bilden.
  4. Abkühlen & Lagern:
    In ein dunkles Glas abfüllen, kühl lagern (bis zu 3 Monate haltbar).

Rezept: Cannabis-Gummibärchen

Zutaten

  • 200 ml Fruchtsaft (z. B. Traube oder Himbeere, je nach Vorliebe)
  • 2 EL Gelatinepulver (oder 3 Blatt Gelatine)
  • 2 EL Zucker oder Honig
  • 2–3 EL deines Cannabis-Öls
  • ½ TL Zitronensäure oder Zitronensaft
  • Optional: ½ TL Lecithin für bessere Textur

Zubereitung

  1. Fruchtsaft, Zucker und Zitronensaft in einem kleinen Topf erhitzen (nicht kochen).
  2. Gelatine einrühren, bis sie sich vollständig auflöst.
  3. Das Cannabis-Öl langsam einrühren – am besten mit einem kleinen Schneebesen oder Milchaufschäumer auf niedrigster Stufe, damit es sich gleichmäßig verteilt.
  4. In Silikonformen füllen und 30 Minuten kaltstellen.
  5. Nach dem Festwerden aus der Form lösen und in Zucker wälzen (optional).

Rezept: Cannabis-Lollis (für Fortgeschrittene)

Zutaten

  • 200 g Zucker
  • 80 ml Wasser
  • 2 EL Glukosesirup
  • 2 EL Cannabis-Öl (oder Tinktur, wenn du’s kannst)
  • Aromat (Minze, Zitrone, Himbeere)
  • Lebensmittelfarbe nach Wunsch

Zubereitung

  1. Zucker, Wasser und Sirup in einem Topf erhitzen.
  2. Mit Zuckerthermometer auf 149 °C erhitzen (Hard-Crack-Phase).
  3. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen (~120 °C).
  4. Cannabis-Öl und Aroma zügig einrühren.
  5. In Lolli-Formen gießen, Stiele einsetzen, abkühlen lassen.

Dosierung & Haltbarkeit

Ein Tipp aus Erfahrung: Lieber zu schwach anfangen. Bei Edibles ist die Wirkung verzögert – sie setzt oft erst nach 30–90 Minuten ein.

Profi-Tipp: 1 g Cannabis mit 15 % THC ergibt in etwa 150 mg THC insgesamt. Wenn du 30 Gummibärchen machst, enthält jedes etwa 5 mg THC – das ist eine milde Dosis.

Kühl gelagert halten die Gummibärchen 1–2 Wochen, Lollis sogar mehrere Monate.

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Infused Champagner-Cocktail mit Gurke und Rosmarin

Infused Champagner-Cocktail mit Gurke und Rosmarin

CBD Champagner-Cocktail mit Gurke und Rosmarin

Zutaten:

• 120 ml Brut Champagner (für weniger Süße)
• 2-3 Tropfen CBD-Öl 
• 10 ml frischer Zitronensaft
• 5 cm langes Stück Gurke
• Ein kleiner Zweig Rosmarin
• Eiswürfel
• Dünne Gurkenscheibe und Rosmarinzweig zur Dekoration

Anleitung:

1. Gurke zubereiten: Schneiden Sie die Gurke in dünne Scheiben und geben Sie ein paar Stücke in einen Cocktail-Shaker.

2. Zutaten hinzufügen: Fügen Sie den frischen Zitronensaft und das CBD-Öl hinzu.

3. Muddlen: Verwenden Sie einen Muddler oder die Rückseite eines Löffels, um die Gurke leicht zu zerdrücken und ihre Aromen freizusetzen.

4. Eis hinzufügen: Geben Sie einige Eiswürfel in den Shaker.

5. Schütteln: Schütteln Sie alles kräftig zusammen, bis es gut gekühlt ist.

6. In ein Glas geben: Seihen Sie die Mischung in ein Champagnerglas.

7. Mit Champagner auffüllen: Füllen Sie das Glas vorsichtig mit Brut Champagner auf.
8. Dekorieren: Garnieren Sie den Cocktail mit einer dünnen Gurkenscheibe und einem kleinen Rosmarinzweig.

9. Servieren: Genießen Sie diesen modernen, erfrischenden Cocktail sofort.

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Rezept für infundierte Weihnachtsplätzchen

Rezept für infundierte Weihnachtsplätzchen

 

Zutaten:

  • 1 Tasse ungesalzene Butter alternativ 1/2 Tasse Butter mit 1/2 Canna Butter
  • 1/2 Tasse Puderzucker
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 1/4 Tassen Allzweckmehl
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
  • 1/2 Teelöffel Muskatnuss
  • Eine Prise Salz
  • 1-2 Fläschchen CBD-Öl (abhängig von deiner gewünschten Dosierung)

Anleitung:

  1. In einer großen Schüssel die Butter und den Puderzucker cremig schlagen, bis die Mischung leicht und luftig ist. Füge den Vanilleextrakt hinzu und rühre gut um.

  2. In einer separaten Schüssel das Mehl, Zimt, gemahlene Nelken, Muskatnuss und eine Prise Salz vermengen.

  3. Nach und nach die trockenen Zutaten in die Butter-Mischung einarbeiten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.

  4. Füge nun das CBD-Öl hinzu und mische es gut in den Teig. Die Dosierung hängt von deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Beginne mit einem Fläschchen und passe die Menge nach Bedarf an.

  5. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

  6. Den Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zu kleinen Kugeln formen. Lege die Kugeln auf das Backblech und drücke sie leicht flach.

  8. Backe die Plätzchen etwa 10-12 Minuten oder bis sie goldbraun sind.

  9. Lasse die CBD-infundierten Weihnachtsplätzchen auf einem Rost abkühlen, bevor du sie genießt.

Hinweis: Bitte beachte, dass die CBD-Dosierung je nach Produkt variieren kann. Konsultiere die Anweisungen auf deinem CBD-Öl oder -Extrakt und passe die Menge entsprechend an, um deine gewünschte Dosierung zu erreichen.

Alternative: Anstelle von CBD-Öl kannst du auch CBD-infundierte Butter (Canna Butter) verwenden. Für dieses Rezept empfehle ich etwa 1/2 Tasse Canna Butter, je nach deinen persönlichen Vorlieben und Toleranz.

Du kannst das ganze Rezept für CBD-Infundierte Weihnachtsplätzchen mit Canna Butter in diesem Link finden. Frohes Backen und eine entspannte festliche Zeit! Weitere Rezepte findest Du hier.

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Exotischer CBD-Genuss: Unser CBD-infundierter grüner Ananas-Smoothie Rezept

Exotischer CBD-Genuss: Unser CBD-infundierter grüner Ananas-Smoothie Rezept

Du liebst Ananas, aber würdest sie gerne mal auf eine etwas andere Art genießen? Und wie wäre es, wenn wir ein bisschen CBD hinzufügen, um die Dinge interessant zu gestalten? Herzlich willkommen zu unserem kleinen Abenteuer in der Welt der grünen CBD-infundierten Fruchtsmoothies! Heute zeigen wir dir, wie du in wenigen Schritten einen Smoothie zubereiten kannst, der so lecker ist, dass er dich glatt vergessen lässt, dass er auch noch gesund ist. Also schnapp dir deine Blender und lass uns loslegen!

Zutaten:

1 Tasse frische Spinatblätter
1 reife Banane
1/2 Tasse Ananasstücke (frisch oder gefroren)
1/2 Tasse Mangostücke (frisch oder gefroren)
1/2 Tasse grüne Apfelscheiben
1 Esslöffel Honig (oder ein Süßungsmittel Ihrer Wahl)
1/2 Tasse griechischer Joghurt (oder eine milchfreie Alternative)
1/2 bis 1 Pipette CBD-Öl (an Ihre bevorzugte Dosierung anpassen)
1/2 Tasse Kokoswasser (oder normales Wasser)
Eiswürfel (optional)

Anleitung:

  1. Waschen Sie die Spinatblätter gründlich und legen Sie sie in Ihren Mixer.
  2. Geben Sie die reife Banane, die Ananasstücke, die Mangostücke und die grünen Apfelscheiben in den Mixer.
  3. Geben Sie den griechischen Joghurt hinzu, träufeln Sie den Honig für die Süße und fügen Sie die gewünschte Menge CBD-Öl hinzu.
  4. Gießen Sie das Kokoswasser oder normale Wasser ein, um beim Mixen zu helfen und die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
  5. Wenn Sie einen kälteren Smoothie bevorzugen, können Sie einige Eiswürfel hinzufügen.
  6. Mischen Sie alle Zutaten, bis sie glatt und cremig sind. Wenn der Smoothie zu dick ist, können Sie mehr Wasser oder Kokoswasser hinzufügen.
  7. Probieren Sie den Smoothie und passen Sie die Süße oder die CBD-Dosierung bei Bedarf an.
  8. Gießen Sie Ihren CBD-infundierten grünen Fruchtsmoothie in ein Glas und genießen Sie die tropischen und süßen Aromen mit der Zugabe von Ananas!

Voilà, da hast du es - unseren verrückt-leckeren CBD-infundierten grünen Fruchtsmoothie mit Ananas! Dieser Smoothie ist nicht nur ein Genuss für deinen Gaumen, sondern auch eine clevere Möglichkeit, CBD in deine tägliche Routine zu integrieren. Denk dran, die Zutaten sind flexibel, also spiel ein bisschen damit herum, bis du deinen perfekten Geschmack findest. Egal, ob du diesen Smoothie als Power-Up am Morgen oder als fruchtige Belohnung nach einem langen Tag genießt - er wird dir ein Lächeln auf die Lippen zaubern und dich bereit für neue Abenteuer machen. Prost!

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Cannabutter: So machst du deine eigene berauschende Butter

Cannabutter: So machst du deine eigene berauschende Butter

 

Cannabutter, auch als Weed-Butter oder Gras-Butter bekannt, ist ein genialer Weg, um den Infused-Kick auf den Esstisch zu bringen. Du denkst, das ist zu kompliziert? Keine Sorge, wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie's geht.

Cannabutter in der Nussschale

Cannabutter, kurz für Cannabisbutter, ist einfach Butter, der man das gewisse Etwas – nämlich Cannabis – zugefügt hat. Und wenn das Gras THC enthält, wird's psychoaktiv, Baby!

Die Herstellung: Easy-Peasy

Die Herstellung von Cannabutter klingt nach Hexerei, aber sie ist eigentlich ganz simpel.

1. Was du brauchst

Besorg dir 'nen Backofen, 'nen Topf, Backpapier oder Alufolie, 'nen Schmelztiegel, 'nen Spatel, 'n Sieb und Aufbewahrungsgläser. Check!

2. Die Wahl des Stoffs

Jetzt musst du entscheiden: Weed oder Hanf? THC oder CBD? Weed macht dich high, CBD nicht. Deine Entscheidung!

3. Der magische Decarboxylierungs-Schritt

Um dein Gras zu aktivieren, musst du es decarboxylieren. Klingt nach Labor, ist aber ganz einfach: Breite die gecrushten Blüten auf einem Backblech aus, heiz den Ofen auf 90-100°C auf, und lass die Knospen für 15-20 Minuten drin "brutzeln". Sobald es nussig duftet, ist es fertig. Lass dir diesen Schritt nicht entgehen, sonst bleibt deine Cannabutter schlapp! Weitere infundierte Rezepte findest du hier.

4. Die Zutaten

Für die Basic-Cannabutter brauchst du nur 250g Butter und 7 - 10g decarboxyliertes Gras. Klar, mehr Gras = stärkere Butter.

5. Die Anleitung

Jetzt geht's ans Eingemachte:

  • Butter schmelzen: Butter in 'nem Topf bei niedriger Hitze schmelzen.
  • Gras dazu: Die decarboxylierten Blüten einrühren und geduldig für 2 Stunden rühren. Low & slow, Baby!
  • Sieben: Die Butter durch 'n Sieb gießen und in Gläser füllen.
  • Abkühlen lassen: Lass die Butter abkühlen. Sie wird grün und stark riechen. Normal!

Cannabutter-Verwendung: So geht's ab

Jetzt hast du deine selbstgemachte Cannabutter und kannst kreativ werden.

1. Die Wirkung von Edibles

Denk dran, Edibles wirken anders als Gerauchtes. Sei vorsichtig, besonders, wenn du neu in der Welt der Edibles bist.

2. Der Crockpot-Trick

Falls du faul bist oder nicht stundenlang am Herd stehen willst, nutz 'nen Crockpot. Der macht die Arbeit für dich!

3. Mix it up!

Probier doch mal, Erdnussbutter oder Kräuter zur Cannabutter hinzuzufügen. Das gibt ihr den extra Kick!

4. Mein Lieblingsrezept: THC-Erdnussbutter-Cookies

Hier ist mein Geheimtipp: THC-haltige Erdnussbutter-Cookies. Die schmecken himmlisch und sind easy zu machen!

Zutaten:

  • 100g THC-haltige Butter
  • 2 EL Erdnussbutter
  • ¾ Tasse Rohrzucker
  • 200g Kokosnussflocken
  • 1 TL Muskatnuss
  • 1 EL Ahornsirup
  • ½ Tasse Mehl (oder mehr nach Gefühl)

Anleitung:

  • Butter schmelzen: THC-Butter und Erdnussbutter in 'nem Topf schmelzen.
  • Zucker und Ahornsirup rein: Die Mischung ordentlich verrühren.
  • Kokosnuss & Co.: Kokosflocken mit Muskatnuss mischen, dann zur Mischung hinzufügen.
  • Mehl dazu: Mehl hinzufügen, bis die Masse nicht mehr zu ölig ist.
  • Cookies formen: Kleine Kugeln formen, auf's Backblech legen, und flach drücken.
  • Backen: Bei 190°C 15-20 Minuten backen, je nach gewünschter Dicke der Cookies.

Das war's! Jetzt bist du bereit, in der Welt der Cannabutter-Kreationen durchzustarten. Denk immer dran, die Dosierung im Blick zu behalten und viel Spaß beim Schlemmen!

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